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Prozess-Audits

Finden Sie heraus, wo Zeit, Genauigkeit und Geld verloren gehen — bevor Sie etwas bauen.

Ein Prozess-Audit gibt Ihnen einen fundierten Blick auf den aktuellen Workflow: wo manueller Aufwand konzentriert ist, wo Fehler entstehen, wo Genehmigungen verzögern und wo Automatisierung realistisch zu besseren Ergebnissen führt.

Was üblicherweise enthalten ist

Passend für

Ein Vorgehen, das im Betrieb verankert ist — nicht im Hype

  1. Aktuelle Workflows, Systeme und Übergaben prüfen
  2. Friktionen, Abhängigkeiten und Fehlerquellen dokumentieren
  3. Nächste Schritte für Automatisierung, Software oder Betrieb empfehlen

Häufig gestellte Fragen

Was passiert konkret in einem Prozess-Audit?
Wir kartieren den Workflow Ende-zu-Ende mit den Menschen, die ihn fahren: wohin Zeit fließt, wo Fehler entstehen, wo Freigaben stocken, was jeder Schritt kostet. Dann bewerten wir die Automatisierungsoptionen nach Amortisation und Risiko und übergeben einen priorisierten Plan mit Baseline-Zahlen.
Wie lange dauert ein Audit und wie groß ist die Störung?
Tage bis wenige Wochen je nach Umfang — überwiegend Interviews und Beobachtung, keine Systemänderungen. Ihr Team arbeitet weiter; wir kartieren drumherum.
Lohnt das Audit, wenn wir unseren Engpass schon kennen?
Meistens ja. Teams liegen beim Schmerz richtig und bei der Ursache daneben — das Audit macht aus 'Rechnungen sind langsam' ein 'Wartezeiten auf Freigaben machen den Großteil aus, und genau dieser Schritt automatisiert sich günstig'. Die Baseline daraus ist zudem Ihr späterer ROI-Beweis.
Was kostet das Audit — und wenn sich nichts lohnt?
Fester Preis, vorab vereinbart. Lautet der ehrliche Befund, dass noch nichts die Amortisationshürde reißt, steht das im Bericht — Sie behalten trotzdem eine vermessene Karte, wohin Zeit und Geld fließen. Finanzteams nutzen genau die erfahrungsgemäß weiter.

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