Aiveyo

Automatisierungslösungen für Einzelhandel

Wir automatisieren die Lücke zwischen Kassensystem, Onlineshop und ERP: Bestandsabgleich, Nachbestellvorschläge, Nachfassen bei Lieferanten sowie das Ausrollen von Preisen und Aktionen in alle Filialen. Keine neue Plattform, auf die Sie migrieren müssten, und keine Lizenzen pro Arbeitsplatz — wir bauen um die Kassen und das Backoffice herum, die Ihre Filialen bereits nutzen.

Anwendungsfälle

Typische Workflow-Probleme

Wie wir helfen

Systeme, mit denen wir in dieser Branche arbeiten

Wir bauen rund um Shopify und Shopify POS, Lightspeed Retail, Square, Epos Now, Cegid, NetSuite, Brightpearl, Cin7 und Linnworks — dazu Lieferanten-EDI (ORDERS, DESADV, INVOIC), wo Großhändler es verlangen.

Häufig gestellte Fragen

In Kassensystem und Onlineshop liegen Kunden- und Zahlungsdaten — was sieht die KI davon tatsächlich?
Keine Karteninhaberdaten: Zahlungen bleiben in Ihrer bestehenden, PCI-DSS-relevanten Zahlungsinfrastruktur, die wir nicht anfassen. Wir arbeiten mit Bestell-, Bestands-, Artikel- und Lieferantendaten auf Infrastruktur mit Hosting in der EU unter Auftragsverarbeitungsvertrag, und nichts davon trainiert Modelle. Personenbezogene Kundendaten beschränken sich auf das, was eine Aufgabe wirklich braucht — etwa Bestellnummer und Lieferstatus für eine Antwort zum Bestellstatus.
Die Filialen haben ein modernes Kassensystem, aber unser ERP ist uralt — bekommen Sie das trotzdem angebunden?
Meistens ja. Plattformen wie Shopify, Lightspeed und NetSuite haben ordentliche APIs; ältere ERP-Systeme sprechen eher CSV über SFTP oder EDI, und genau diese Strecken automatisieren wir, statt einen Plattformwechsel zu fordern. Wir kartieren jede Schnittstelle im Discovery, bevor wir ein Angebot machen — Sie finanzieren also kein Integrationsexperiment.
Bestellt das System Ware ohne Einkäufer nach?
Nicht am ersten Tag, und bei Saison- und Modeware womöglich nie. Automatisches Bestellen gegen eine unsaubere Bestandsdatei verstärkt die Fehler nur. Deshalb beginnen wir mit Bestellvorschlägen, die der Einkauf freigibt, und sprechen über unbeaufsichtigtes Bestellen erst bei stabilen Schnelldrehern, wenn sich die Bestände als verlässlich erwiesen haben. Sortimentsentscheidungen und Lieferantenverhandlungen bleiben beim Menschen — das ist Urteilsvermögen, keine Sachbearbeitung.
Womit starten Filialisten üblicherweise?
Mit Bestandsabgleich und Click-&-Collect-Ausnahmen. Beides ist lesend, risikoarm und auf der Fläche sichtbar: Hängengebliebene Bestellungen werden nachgefasst, Geisterbestände zur Zählung gemeldet. Bestellvorschläge und Aktions-Rollouts kommen danach, sobald Ihr Team den Auswertungen des Systems vertraut.

Passende Wege, wie wir diese Branche unterstützen

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